Beamte
Wir für Euch – Gemeinsam zum Erfolg!
„Dieses Angebot ist Ausdruck des Respekts“ sagte Frau Faeser, und verabreichte den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes damit eine schallende „Ohrfeige“.

GDL-Ortsgruppe Kassel
„Dieses Angebot ist Ausdruck des Respekts“ sagte Frau Faeser, und verabreichte den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes damit eine schallende „Ohrfeige“.
Nach Beginn der Corona-Pandemie Anfang 2020 wurden Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, um die Gesundheit und das Leben der Bürger zu schützen. Es galt, persönliche Kontakte einzuschränken, im privaten wie auch im beruflichen Bereich. Ein probates Mittel, gerade im Bereich der Verwaltung, war dabei die Einführung von Home-Office.
evg und ver.di haben Streiks bei allen Verkehrsträgern Deutschlands, und somit auch bei den Eisenbahnen angekündigt. Wie hoch oder gering auch immer die Streikauswirkungen sind – zum Verhalten von GDL-Mitgliedern bei Streiks der evg gibt es klare Aussagen.
Die Betriebsräte der DB Cargo AG haben im Rahmen der Betriebsräteversammlung zu Recht beklagt, dass Personalmangel und kurzfristige Schichtänderungen die Belegschaft belasten. Ein verständiger Arbeitgeber würde sicherlich versuchen, die Probleme zu lösen.
Die Tarifverträge, die die GDL mit dem Arbeitgeberverband MOVE (AGV MOVE) für den Bereich der DB abgeschlossen hat, haben eine Laufzeit bis zum 31. Oktober 2023. Bis dahin gilt Friedenspflicht. Aber auch, wenn derzeit keine Tarifverhandlungen zwischen GDL und AGV MOVE sowie DB stattfinden, gab es zum 1. März 2023 eine weitere allgemeine Entgelterhöhung um 1,8 Prozent. … mehr
Anfang März fand die jährliche zweitägige Betriebsräteversammlung des Gesamtbetriebsrats (GBR) der DB Cargo AG statt. Dazu sind seit Jahren alle Betriebsausschussmitglieder der Wahlbetriebe einzuladen.
Das Thema Sicherheit ist ein ernstes Thema, das allen Eisenbahnerinnen und Eisenbahnern der Deutschen Bahn sehr am Herzen liegt. Zwei Sicherheitsumfragen der GDL aus den Jahren 2016 und 2019 haben dies deutlich gezeigt. Allerdings ist festzuhalten, dass die DB bisher zu wenig zum präventiven Schutz ihrer Arbeitnehmer unternommen hat.
Vor kurzem wurde bekannt, dass die Entgeltauszahlung für Zugbegleiter und Disponenten bei der HLB Hessenbahn GmbH im Januar 2023 nicht korrekt gewesen ist. Es fehlte die Erhöhung der Anbindungswerte von 98 auf 100 Prozent.
Kaum ist – nach einigen Schwierigkeiten und Verzögerungen – dem Zugpersonal die Jahresplanung, welche tarifvertraglich noch nicht einmal gänzlich korrekt ist, bei erixx Holstein bekannt gegeben worden, da möchte sie der Arbeitgeber auch schon wieder einkassieren.
Nachdem die GDL im Herbst 2022 die Tarifverträge für das Unternehmen Transdev Rhein-Ruhr (TDRR) erfolgreich abgeschlossen hat, entschied sie nun auch die Betriebsratswahlen bei TDRR deutlich für sich!
Im Rahmen des Tarifabschlusses am 18. Januar 2023 haben sich die Ostdeutsche Instandhaltungsgesellschaft mbH (ODIG) und die GDL auf ein neues Entgeltsystem verständigt, das das alte Entgeltsystem rückwirkend zum 1. Januar 2023 ablöst.
Die GDL musste leider feststellen, dass bei der erixx Holstein GmbH, neben den bekannten Problemen bei dem Unternehmen, zudem noch keine Bekanntgabe des tarifvertraglich vereinbarten Jahresschichtplans stattgefunden hat. Auch bei der Veröffentlichung der Monatsplanung kommt es zu wiederkehrenden Verzögerungen, sodass die tarifvertraglichen Fristen nicht eingehalten werden.
Am 30. Januar 2023 wurde eine Studie des „Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung“ (FÖV) zum Ausmaß der Gewalt gegen Beschäftigte im Verkehrsbereich veröffentlicht. Diese wurde unter anderem durch unseren Dachverband dbb beamtenbund und tarifunion in Anlehnung an eine vom Bundesinnenministerium initiierte Studie zum Ausmaß von Gewalt gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in Auftrag gegeben.
Die Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH (SWEG) und die SWEG Bahn Stuttgart GmbH (SBS) haben mit der GDL vereinbart, in eine Schlichtung einzutreten. Am 29. Januar 2023 wurde eine Schlichtungsvereinbarung abgeschlossen, die den weiteren Prozess und die einzelnen Ziele der beiden Schlichtungsparteien regelt. Der Arbeitgeber hat Rezzo Schlauch, die GDL Matthias Platzeck als Schlichter benannt.
Noch vor zwei Wochen sah es so aus, als würden die Abellio Rail Mitteldeutschland GmbH (ABRM) und die WestfalenBahn GmbH (WFB) die Redaktion und das Unterschriftenverfahren der neuen Tarifverträge verzögern und wären sich ihrer Verantwortung gegenüber den Arbeitnehmern nicht bewusst.
18. Januar 2023, 23:15 Uhr in der „Mölle“, den Geschäftsräumen der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH in Berlin: Die Ostdeutsche Instandhaltungsgesellschaft mbH (ODIG) und die GDL bestätigen sich gegenseitig, einen Tarifabschluss erzielt zu haben.
Nachdem die Zentrale der DB RegioNetz Verkehrs GmbH durch Fehlentscheidungen den Verlust der Verkehrsleistungen für die Erzgebirgsbahn verursacht hat, werden diese ab 2024 von der City-Bahn Chemnitz (CBC) übernommen.
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) befindet sich seit Sommer 2022 in der Auseinandersetzung mit der SWEG Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH (SWEG) und der SWEG Bahn Stuttgart GmbH (SBS). Seitdem der Arbeitgeber die Verhandlungen nach der zweiten Runde abgebrochen hat, weigert er sich, einen Tarifvertrag für die SWEG abzuschließen – nur für die SBS wäre er dazu bereit.
Für die zugewiesenen Beamten, die als Transportpersonal beschäftigt sind, hat sich bereits zum 1. März 2021 die Arbeitszeitbewertung für die Teilnahme an regelmäßigem Fortbildungsunterricht, Arbeitsbesprechungen, angeordneten ärztlichen Untersuchungen und Vernehmungen geändert.
Am 2. August 2022 ist der GDL mit der Abellio Rail Mitteldeutschland GmbH (ABRM) und der WestfalenBahn GmbH (WFB) ein guter Abschluss gelungen. Wie üblich, folgt nach einem Tarifabschluss die Unterzeichnung eines Abschlussprotokolls, das den Abschluss stichpunktartig zusammenfasst.
Eine derzeit von der Universität Leipzig durchgeführte Studie „Kritische Ereignisse im Bahnverkehr – Belastungsfaktoren, Ressourcen und Gestaltungspotenzial“ rückt die möglichen gesundheitlichen Folgen von belastenden Ereignissen wie Personenunfälle, Beinaheunfälle, Übergriffe und Beleidigungen in den Mittelpunkt.
Pünktlich mit dem Start in das neue Jahr gelang der GDL am 3. Januar 2023 in Berlin der Abschluss mit der National Express Holding GmbH, der National Express Rail GmbH (NX) und dem Arbeitgeberverband Nahverkehr e.V. (AVN).
Unstrittig ist, dass es möglich ist, Bodycam-Systeme einzusetzen und dadurch das Gefühl der Sicherheit zu erhöhen. Eine nachhaltige Lösung von gesellschaftlichen Problemen und den damit einhergehenden Übergriffen auf unsere Kollegen ist das allerdings nicht!
Gönnerhafter geht es kaum: Statt der längst überfälligen und notwendigen Unterstützung in Zeiten historisch hoher Energiepreise und Teuerungsraten greift Personalchef Martin Seiler in das staatlich finanzierte Unterstützungssäckel und gewährt den Mitarbeitern generös 150 Euro als Energiesparbonus – eine schöne Bescherung zur Weihnachtszeit. Â
Ob Coronapandemie, Energieknappheit, die hohe Inflations- und Teuerungsrate oder der Krieg in der Ukraine – aktuell beeinträchtigen viele Krisen unser aller Leben. Von den negativen Auswirkungen sind massiv auch die Eisenbahner und die Nachwuchskräfte im Eisenbahnbereich stark betroffen. Erst recht, weil sie zudem noch die Auswirkungen des Fachkräftemangels abfedern müssen.
Da es für den Personalübergang von der Hessischen Landesbahn (HLB) auf den neuen Betrieb Taunus-Netz der Regionalverkehre Start Deutschland GmbH (RVSD) nicht gelungen ist, tarifvertragliche Sonderregelungen zu vereinbaren, bewirkt die Konstruktion der Tarifverträge der RVSD die uneingeschränkte Anwendung der DB-Tarifverträge der GDL ab dem Personalübergang zum 11. Dezember 2022.
Am 7. Dezember 2022 hat die GDL die eurobahn aufgefordert, den unter dem Namen „Tarifeinheitsgesetz“ bekannten § 4a des Tarifvertragsgesetzes (TVG) anzuwenden. Zugleich hat die GDL mitgeteilt, dass sie in allen Betrieben der eurobahn die Gewerkschaft ist, die die meisten Mitglieder organisiert.
Die von der GDL an die Geschäftsführung der SWEG Südwestdeutsche Landesverkehrs GmbH (SWEG) und SWEG Bahn Stuttgart GmbH gestellte Frist, bis zum 2. Dezember 2022 ein verhandlungsfähiges Angebot für beide Unternehmen zu unterbreiten, ist verstrichen.
Nach drei Tarifverhandlungen und vier Sondierungsrunden haben sich die GDL und die Ostdeutsche Instandhaltungsgesellschaft mbH (ODIG) am 25. November 2022 zur vierten Verhandlungsrunde in Berlin zusammengefunden. Das Ziel der GDL war klar: In dieser Runde soll der Abschluss gelingen.
Der Arbeitgeber und die GDL kamen nach dem Ende des letzten Streiks zu zwei Gesprächen zusammen. In diesen Gesprächen wurden Ideen entwickelt und diskutiert, unter welchen Umständen eine Wiederaufnahme der Verhandlungen für die SWEG und die SBS erfolgen kann.